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Alle Teilbereiche, die wichtig sind für einen zukünftigen STEP Kursleiter wurden sehr ausgewogen präsentiert und im Kernbereich mehrfach geübt. Besonders gut für unser Basiswissen war die Einführung in die Individualpsychologie Alfred Adlers. Die Wichtigkeit von Step für die Erziehung wurde mir mit jedem Erlernen eines neues "Werkzeugs" deutlicher. Das Üben an Fallbeispielen und in Rollenspielen gab der Theorie das notwendige "Fleisch" und ließ das Seminar für uns Neue plastisch, humorvoll und lebendig werden. Auch an sinnvollen Hilfen im Umgang mit einer Gruppe hat es nicht gefehlt. Anregungen und Ideen zum Marketing, wie beispielsweise "was gehört überhaupt dazu, um selbständig einen Kurs ins Leben zu berufen" (wichtig!), waren wertvolle Tipps. Die Ausbildung hat mich bis auf den heutigen Tag so motiviert, dass ich diese Motivation in meinen ersten zwei Kursen an meine Teilnehmer weitergeben konnte und jetzt mit dem Dritten beginne. Danke an alle Referenten, besonders an Frau Kühn und Frau Petkov.
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Liane Biederlack - Realschullehrerin. Hamburg
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| Eine herzliche Atmosphäre, ein qualitativ sehr gut ausgearbeitetes und präsentiertes Ausbildungskonzept sowie eine große Protion Ermutigung habe ich im Kursleiterseminar kennen und schätzen gelernt. Danke für diese Erfahrung. |
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Dörte Delberg, Dipl.-Sozialpädagogin Oberhausen
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| Meine besonderen Erwartungen, mit denen ich das Kursleiterseminar besucht habe, wurden mehr als erfüllt. Ich habe in den letzten Jahren keine´Weiterbildungsmaßnahme/Qualifizierungsmaßnahme erlebt, in der mir so viel Fachkompetenz begegnet ist. Diese Fachkompetenz gepaart mit dem "gelebten" STEP-Konzept (z.B.: Fehler dürfen/müssen sein; keiner darf beschämt werden) hat dazu beigetragen auch schwierige Situationen gut zu bewältigen. Eine wichtige Erfahrung, die zusätzlich ermutigt selbst STEP-Kurse zu gestalten. |
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Detlev Soetbeer, Schulleiter in Celle, Oktober
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| Das Seminar war didaktisch-methodisch sehr gut aufbereitet und wurde sehr strukturiert durchgeführt, so dass der logische Aufbau der Inhalte gut nachvollziehbar war. Sie als Seminarleiterinnen haben durch ihre fürsorgliche Betreuung sehr zur guten Atmosphäre beigetragen. |
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Siga Diepold, IP Beraterin Oldenburg
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In der Ausbildung zur STEP-Kursleiterin hat mich besonders überzeugt, dass die Inhalte, die uns vermittelt wurden auch von den DozentInnen vorgelebt wurden: respektvoller Umgang, viel Ermutigung und Akzeptanz kleiner menschlicher Schwächen wie wir sie alle von uns selbst kennen.
In meiner beruflichen Arbeit bin ich früher oft gefragt worden: "Wie können wir lernen auch anzuwenden, was wir in der Beratung als wichtig im Kontakt mit unseren Kindern erkannt haben?" Jetzt kann ich eine Empfehlung geben: Zusammen mit anderen Eltern im STEP-Elterntraining Schritt für Schritt erfahren wie die eigenen Kompetenzen in der Erziehung wachsen. Ich habe es in der Trainerausbildung selbst erlebt wie gut verständlich und mit Hilfe logisch nachvollziehbarer Schritte die Teilnehmer befähigt werden, ihre Beziehungen zu den Menschen, die ihnen wichtig sind, befriedigender gestalten können. |
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Barbara Ehrlich, Diplom-Psychologin
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Wie ich in nur sechs Tagen zu einer STEP – Kurstrainerin werden sollte, konnte ich mir zunächst nur schwer vorstellen. Aber schon nach dem ersten Teil des Kurses war diese Skepsis gewichen. Denn STEP das ist „der Mut nicht perfekt zu sein“. Die tolle Stimmung in der Gruppe, zusammengesetzt mit Menschen aus allen Teilen Deutschlands und den verschiedensten Charakteren, hat viel Motivation gegeben.
Und STEP wurde nicht nur als Methode theoretisch vermittelt, sondern von Frau Kühn und Frau Petkov die ganze Zeit gelebt. Sie haben es geschafft durch ihre freundliche aber bestimmte Art und durch die professionelle Programmgestaltung sowie mit der Unterstützung ihrer beiden kompetenten Referenten die Gruppe „bei Laune zu halten“ und auf die kommenden Aufgaben optimal vorzubereiten.
Ich konnte viel Lernen über STEP, über mich und über die Anderen.
Ein wichtiges Fazit für mich ist es , dass ich im Kurs erleben konnte, dass ich auf die Kompetenz der Gruppe setzten kann und sogar muss! Das bedeutet ich muss als Kursleiterin natürlich die Rahmenbedingungen schaffen, aber die Eltern werden sich gegenseitig unterstützen und füreinander arbeiten.
Der zweite wichtige Aspekt für mich war die Tatsache, dass die Freude am Umgang mit STEP ständig da war und das macht Lust darauf anzufangen und mich als Kurstrainerin zu erproben und weiterzuentwickeln.
Der Kurs war auch anstrengend und wir haben viele Stunden hart gearbeitet und uns auseinandergesetzt, aber wir haben viel gelacht, uns ermutigt und einfach Spaß an STEP gehabt.
Vielen Dank noch mal an Frau Kühn und Frau Petcov! |
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Beate Busemann - Diplom-Sozialpädagogin, Diakonie in Düsseldorf
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Das STEP Kursleiterseminar, das für Berliner Lehrerinnen und Lehrer angeboten wurde, war ein großer Erfolg. Lehrerinnen und Lehrer sind eher kritisch und hinterfragen Vieles. Die anfängliche Skepsis über die vielen Termine und die lange Zeit, die investiert werden sollte, verflog allerdings sehr schnell. Das Kursprogramm ist sehr gut strukturiert und in richtigen Portionen von Input von Informationen und Methoden und Eigenbeteiligung der Kursteilnehmer eingeteilt. Das STEP Programm wurde systematisch durch aktive Teilnahme z. B. durch Rollenspiele oder gute Fallbeispiele vermittelt und durch die praktische Anwendung direkt erlebt. Diese Praxis und der fundierte theoretische Unterbau (und natürlich die vielen steten Ermutigungen) geben mir die Sicherheit und die Zuversicht, Eltern auf ihrem Weg zu einer partnerschaftlichen Erziehung ihrer Kinder gut gerüstet begleiten zu können.
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Doris Sarstedt, Lehrerin, Beratungslehrerin, Pommern Schule, Berlin
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Ich bin ehrlich: Als ich im Januar 2006 zum ersten Mal von STEP hörte, war ich skeptisch. Ein Erziehungstraining? Aus Amerika? Und Lehrer sollen Eltern das vermitteln, was ihnen oft selber nur mit Mühe gelingt, nämlich pubertierende Monster zu bändigen? Mit diesen Vorurteilen im Kopf startete ich dann wenig später zum ersten Ausbildungsmodul für Kursleiter. Mir taten es 19 Lehrerinnen und 1 Lehrer gleich. Was uns dann vermittelt wurde, ließ die Vorurteile in gleichem Maße weichen, wie die Gewissheit wuchs: Ja, das ist ein Erziehungsprogramm, hinter dem ich stehen kann. Klar, menschlich, demokratisch, undogmatisch, ermutigend. Seither wende ich Bausteine des Programms nicht nur im Umgang mit Schülern an, sondern immer dann, wenn ich spüre, dass ich mich durch meine Mitmenschen irritieren lasse. Die STEP Frage „Wessen Problem ist es?“ begleitet mich seither durch meinen Alltag und hat mancher Konfrontation schon die Schärfe genommen. Ich freue mich darauf, mein Wissen und mein Handwerkszeug im neuen Schuljahr an die Eltern unserer Schüler weitergeben zu können und bin sicher, dass mit diesem Programm ein Baustein zu einer besseren Schulkultur zu legen ist, denn Eltern und Lehrer sitzen doch im selben Boot und jedes „pubertierende Monster“ ist doch letztlich auch „nur“ ein junger Mensch, der geliebt und akzeptiert werden und dazugehören will. Dank für dieses Programm, Dank an die Seminarleiterinnen!
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Angelika Schlag, Lehrerin, Carlo-Schmid-Oberschule, Berlin
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| Beim STEP Kursleiterseminar bekamen wir noch einen ganz neuen Zugang zum Thema Erziehung und Elternarbeit. Den beiden Seminarleiterinnen ist es mit ihrer ganz persönlichen ermutigenden und authentischen Art gelungen uns von diesem Konzept zu überzeugen. Wir freuen uns auf die Durchführung der Elternseminare an unserer Schule. |
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Grit Angermann und Conny Kirchgeorg-Berg,
Schulsozialarbeiterinnen an der Gustave Eiffel Schule, Berlin
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